Baby woche 40

Baby woche 40

Schau mal, was ich kann! Noch vor ein paar Monaten konnte dein Kind noch nicht einmal selbständig sitzen und jetzt? Jetzt kann es im sitzen schon allerlei Dinge erkunden. Wenn es möchte, kann sich dein Kind an Möbeln hochziehen. Und auch seine Koordination wird immer besser.

Mit deinem Baby sprechen

Dein Baby versteht immer mehr Wörter und einfache Sätze, übe also fleißig weiter. Eine praktische Übung besteht darin, immer öfter in einem „erwachsenen“ Ton mit deinem Kind zu sprechen – und nicht die niedlichen Babyworte zu übernehmen. Wenn es also „Fasche“ sagt, wiederhole die Frage als „Möchtest du deine Flasche haben?“. Durch das Hören der Laute und der Betonung der Wörter lernt dein Kind die richtige Aussprache schneller.

Kinderbetreuung bei Oma und Opa, geht das gut?

Bei einem Babysitter gelten deine Regeln, aber wenn deine (Schwieger-)Eltern auf dein Kind aufpassen, bringen sie gerne ihrer eigenen Erfahrung und Gewohnheiten mit. Manchmal sind diese deinem Erziehungsstil sehr ähnlich, aber sie können auch ganz anders sein. Das nervt dich wahrscheinlich, denn du erklärst ihnen ja nicht ohne Grund, welche Regeln bei dir gelten.

Ein Gespräch kann Wunder wirken

Deine (Schwieger-)Eltern sind nun einmal anders als du. Akzeptiere, dass sie ihren eigenen Instinkt nicht ausschalten können. Wähle also die Punkte aus, die dir am wichtigsten sind und sprich mit ihnen darüber. Häufig kann ein Gespräch Wunder bewirken. Erklär ihnen, dass du ihre Hilfe enorm schätzt und sie ihr Enkelkind natürlich verwöhnen dürfen -  aber dass es dir eben lieber ist, wenn sie einige Regeln beachten. Erkläre ihnen, dass sie ihr Enkelkind trotzdem noch genug verwöhnen Wenn ihr euch nicht einigen könnt, kannst du dir immer noch eine andere Kinderbetreuung suchen.

Wusstest du, dass ...

manche Mamas sich jetzt schon wieder nach einem zweiten Kind sehnen? Der Vorteil ist natürlich, dass der Altersunterschied zwischen deinen beiden Kindern nicht so groß ist, aber bedenke auch, dass du dann erst mal die doppelte Arbeit hast!

mama & baby

Mittlerweile hat dein Kind begriffen was „Nein“ bedeutet. Die Folge davon ist, dass es auch damit beginnt, Anweisungen abzulehnen. Vielleicht schaut es schon ernst und schüttelt den Kopf, wenn du ihm mit deinem „Nein“ etwas verbietest. Bald wird es auch zu dir „Nein“ sagen oder zu anderen Kindern, wenn diese etwas tun, das in seinem Erfahrungsschatz nicht richtig oder erlaubt ist.